Sievers, Prof. Dr. Susanne
1971–1978 Studium der Vor- u. Frühgeschichte, Klassischen Archäologie, Kunstgeschichte, Geologie, Mittlere Geschichte und Volkskunde in Würzburg, Göttingen, Hamburg und Marburg.
1978 Promotion mit dem Thema: "Die mitteleuropäischen Hallstattdolche. Ein Beitrag zur Waffenbeigabe der jüngeren Hallstattzeit" zum Dr. phil. in Marburg.
1978–1981 Mitarbeit beim DFG-Heuneburg-Projekt in Tübingen.“Bearbeitung der Kleinfunde der Heuneburg“
1981–1982 Reisestipendium des Deutschen Archäologischen Instituts.
seit 1982 Beschäftigung bei der Römisch-Germanischen Kommission in Frankfurt als Referentin für Eisenzeit; Redaktionstätigkeit; Teilnahme an Grabungen in Manching und Alesia; Bearbeitung der Waffen von Manching, Staré Hradisko, Alesia, Osuna.
seit 1994 Zweite Direktorin der RGK, Übernahme der Leitung des Manching-Projektes, Leitung der Ausgrabungen
1996-1999 in Manching, dabei enge Zusammenarbeit mit französischen, tschechischen und englischen Kollegen. Mitarbeit bei der Planung und Organisation mehrerer internationaler Kolloquien. Mitglied im wiss. Beirat des Mont Beuvray, im Komitee zur Vergabe des Kurt-Bittel-Preises, im Vorstand der Gesellschaft für Archäologie in Hessen. Mitarbeit am „Lexikon zur Keltischen Archäologie“ der Akademie der Wiss. in Wien (als Vertreterin Deutschlands). Lehrveranstaltungen an der Universität Frankfurt/Main.
Quelle: Fürstensitz Glauberg - Projektteam
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